Über die Vortragenden

Lars Schimmer

Lars Schimmer betreut seit dem Jahre 2002 beruflich eine OpenAFS Zelle. Die erste Zelle hat er im Rahmen einer Stelle als studentischer Mitarbeiter im Bereich der Computeradministration im Institut für Computergraphic der TU Braunschweig im Jahre 2002 aufgesetzt. Nach erstem Kennenlernen des Filesystems hat er eine neue Zelle cg.cs.tu-bs.de in den Wirkbetrieb übernommen.

Im Zuge der Neugründung des Institutes für ComputerGraphic und WissensVisualisierung an der TU Graz im Jahre 2005 hat Lars Schimmer dort eine weitere OpenAFS Zelle in den Produktivbetrieb genommen und betreut diese bis heute.

Mit dem Besuch der deutschen OpenAFS Zusammenkunft in Paderborn im Jahre 2005 begann der nationale wie auch internationale Wissenstransfer zu OpenAFS, welches mit weiteren Konferenzen in den Folgejahren weiter vertieft wurde. Er war auch an der Wandlung der Treffen hin zu einer europäischen Konferenz im Jahre 2008 in Graz maßgeblich beteiligt.

Als System-Administrator eines TU Institutes betreut Lars Schimmer neben der OpenAFS Zelle cgv.tugraz.at auch sämtliche weiteren Hard/Softwareinstallationen, unter anderem mehrere VMWare ESX Server, eine CAVE, mehrere Projektionsinstallationen, sowie weiters die Workstation der Mitarbeiter im Windows und Linux Betrieb. Auch die technische Betreuung der Server der European Association for Computergraphics, http://www.eg.org, obliegt ihm. 

Andreas Läßer

Andreas Läßer arbeitet als Systemadministrator am Institut für Signalverarbeitung und Sprachkommunikation der TU-Graz. Neben der Netzwerkinfrastruktur beschäftigt er sich mit den angebotenen online Diensten und Webauftritten des Institutes. 

Zu seinen weiteren Kompetenzen gehören die Linux Bash und Shell Kenntnisse so wie C und C++.  Im Jahre 2008 war Andreas einer der Hauptorganisatoren und Veranstalter der ersten europäischen OpenAFS Konferenz. Womit er auch beid den vorhergehenden und folgenen Veranstaltungen zum "Stammpersonal" zählte. 

 

Markus Köberl

Markus Köberl ist seit 2005 als Systemadministrator am Institut für Signalverarbeitung und Sprachkommunikation angestellt. Er ist zusammen mit Andreas Läßer verantwortlich für alle Linux Desktop und Server Installationen des Institutes. Neben OpenAFS kümmert es sich vorallem um die FAI, Kerberos, LDAP und xen Installationen. Momentan beschäftigt er sich mit iSCSI und ZFSonLinux.

Nach dem Besuch des deutschsprachigen OpenAFS Meetings 2007 in Köln organisierte er im darauffolgenden Jahr zusammen mit Lars Schimmer und Andreas Läßer die erste “European AFS Conference” in Graz welche die deutschsprachigen Meetings ersetzt. Seit dem besucht er regelmässig die “European AFS Conference” wo auch die Bekantschaft mit Mathias Feiler geschlossen wurde.
 

Mathias Feiler

Mathias Feiler, Informatiker, hatte sein Hobby zum Beruf gemacht. Er arbeitet im KIM (Kommunikations- Informations- und Medienzentrum) der Universität Hohenheim im Bereich IT – also dem alten Rechenzentrum. Seit vielen Jahren sind seine primären Aufgaben dort unter anderem der Betrieb der ältesten bekannten AFS-Zelle Deutschlands und vermutlich Europas. Entsprechend vielseitig sind die gewonnenen Erfahrungen. Dazu gehört natürlich auch das Thema Kerberos-Authentifizierung. In Hohenheim dient das AFS und Kerberos als strategische Plattform bzw. als Infrastruktur für viele Dienste der Hochschule. Dem entsprechend werden die AFS-Server in einer sehr robusten und flexiblen Konstruktion betrieben, die allerlei Ausfälle oder Disaster-Szenarien berücksichtigt und diesen nachweislich angemessen begegnet.